„Die durchweg attraktive musikalische Gestaltung harmoniert aufs Beste mit dem Gesang von Ina Siedlaczek. Ihr Vortrag wirkt innig und natürlich; mit ihrer reinen, schlank geführten und wunderbar runden Sopranstimme gestaltet die Sängerin die alten Texte nuancenreich und eindringlich“

OUVERTURE 06|2017

 

“ … reizvoll und individuell: leichtläufig, natürlich, brillant und präzise im Zusammenspiel – es gibt vieles, womit diese Aufnahme glänzen kann. Keine Frage: Sopranisten Ina Siedlaczek singt mit Seele. (…) auch solch koloraturreichen Arien meistert Ina Siedlaczek mit technischer und ergonomischer Bravour!“

WDR3 TonArt 05|2017, JAN RITTERSTAEDT

 

„Drawing on the varied and excellent forces of the Lautten Compagney, the accompaniments are splendidly varied, while Ina Siedlczek’s boyish and versatile tones are just perfect for this repertoire.“*****

EARLY MUSIC REVIEW 05|2017, D. JAMES ROSS

 

„This program fits soprano Ina Siedlaczek like a glove. The singer fascinates with natural, unaffected vocal lines perfectly matching the inherent simplicity of Handel’s arias. With an elegant, differentiated playing the Lautten Compagney provides a not insignificant contribution to this recommendable album“

PIZZICATO 04|2017, GUY ENGELS


„Es scheint, als seien gerade diese Werke der Sopranistin Ina Siedlaczek auf den Leib geschrieben. Einmal mehr überzeugt uns die Sängerin mit ihrer natürlichen, ungekünstelten Stimmführung, die der inhärenten Schlichtheit von Händels Arien zugutekommt.“

GUY ENGELS, PIZZICATO 04|2017


„Die junge Sopranistin Ina Siedlaczek begeistert mit Textgestaltung, klarer Linienführung und attraktiver Koloratur in der Höhe.“

ANDREAS VALENTIN, CONCERTO 04|2017


(…) Die Partie von Sauls zweiter Tochter Merab, wurde von Ina Siedlaczek in einer Weise gestaltet, die an  Emma Kirkby erinnert. Auch die übrigen Solisten waren ohne Tadel. (…)

FRITZ HERZOG, GENERALANZEIGER 11/2016 HÄNDEL SAUL


(…) vier erlesene Solisten, die in Dresden wohlbekannt sind. Rein und klar intoniert Ina Siedlaczek, deren schlanker Sopran weiter gereift ist.

JENS UWE SOMMERSCHUH, SZ 10/2016


(…) Ihre Intonation ist klar, geschmeidig, schnörkellos, der Ausdruck zutiefst berührend. Die „deutsche Nuria Rial“ wird mit dieser exzellenten SACD (…) viele neue Freund gewinnen.

JENS UWE SOMMERSCHUH, Döblener Anzeiger 01/2016


(…) Einer der ersten Höhepunkte des Abends folgte sofort: Die Sopranarie „Flößt mein Heiland“ gesungen von Ina Siedlaczek, die sich nicht scheut, den erhabenen Stoff wie eine kunstvolle Operarie zu performen, mit Blickkontakt zum Publikum, mit sparsamer doch pointierter Gestik, warmer Stimme und unglaublich guter Textverständlichkeit.

ULLA MEYER, Neue Westfälische/Paderborn 12/2015


(…) Sopranistin Ina Siedlaczek brillierte in ihrer Echoarie ebenso wie in den Duetten mit Klaus Mertens

VERENA DÜREN, Bonner Generalanzeiger / Bonn 12/2015


(…) Betörend Ina Siedlaczeks „pulchra es …“ (…) Aus dem … erwuchs überirdische Reinheit …

JENS UWE SOMMERSCHUH, Sächsiche Zeitung/Dresden 07/2015

(…) da fiel der erste Ton; und alles war vergessen. Mit Zierlichkeit und Poesie, Gewandtheit und Pathos behaupteten Ina Siedlaczek und Wolf-Eckart Dietrich (…) die Magie der Musik, die „dritte Realität“. Ihr Sopran war von elegantem Volumen und großer Natürlichkeit, hatte Höhen wie ein Windhauch und einen biegsamen Körper.

KEN SEIDEL, NW 04/2015


(…) Welch eine Entdeckung! (…) Ein Erlebnis! Selbst Klassikmuffel dürften bei der neuen CD rund um Glück und Hoffnung, „Fortuna scherzosa“, dahinschmelzen.

NATÜRLICH  11/2014


(…) Mit ihrer wunderschön lyrischen und natürlichen Stimme war Sopranistin ina Siedlaczek deshalb eine ganz besonders glückliche Ergänzung der Ratsmusik (…)

PINNEBERGER TAGBLATT 11/2014


(…) Ina Siedlaczek weiß die Sprachbilder akkurat und schlackenlos zu übermitteln. Völlig unprätentiös geht sie um mit den rhetorischen Floskeln, gleichsam erzählerisch auf Augenhöhe mit dem Hörer. Das macht dieser Sängerin so konsequent und stimmig keine so schnell nach (…)

REINHARD KRIECHBAUM, concerto 9/2014


(…) Über die Interpreatation gibt es nur Gutes zu berichten. Ina Siedlaczek hat eine besonders schöne Stimme, artikuliert hervorragend und ihre Singweise garantiert, dass der Text auch ohne Textheft zu verstehen ist. Darüber hinaus ist ihre Textinterpretation vorzüglich: jede Nuance kommt zum Tragen. Auch das Ensemble trägt dazu bei (…). Hier stimmt einfach alles: Spitzenklasse!

JOHAN van VEEN, Toccata 7/2014


(…) Soprano Ina Siedlaczek is gaining prestige in early-music circles. Her boyish timbre and clipped phrasing may prove an acquired taste, but at her best she connects touchingly with listeners. No such reservations for the accompanying Hamburger Ratsmusik threesome (…)

JAMES M. KELLER, Santa Fe * New Mexican 06/2014


(…) und dann vor allem in Telemanns Kantate (…) glänzte Siedlaczek dadurch, wie mannigfaltige Zwischentöne sie in Ausdruck und Dynamik zur Verfügung hat. Eine Freude, wie dramatisch sie die Kantate gestaltete.

(Feuilleton Landshuter Tagblatt, 05/2014)


Womit fangen wir an? Mit einer großen Portion Glück, würd ich sagen. Fortuna scherzosa heißt das Solodebüt-Album von Ina Siedlaczek, das sich um das wankelmütige Glück dreht. Die meiste Zeit verbringt der Mensch ja damit, aufs Glück zu hoffen. Ina Siedlaczek, den Namen sollte man sich übrigens merken. Das ist eine deutsche Sopranistin mit einer wunderschön lyrischen Stimme, sehr natürlich, ganz und gar unprätentiös. Ich hab sie zum ersten Mal wahrgenommen, als sie mit Amarcord gemeinsam gesungen hat. Siedlaczek hat sich aufs Barockfach spezialisiert, und nun eben mit dem Trio „Hamburger Ratsmusik“ vorgelegt.

BEATRICE SCHWARTNER, MDR Figaro „Take five“ CD-Tipp


A brilliant recital of mostly unknown music guaranteed to entertain and enlighten.*****

This disc, led by the ravishing, petite-voiced, and Emma Kirkby-like tone of the new soprano Ina Siedlaczek (in great demand among consorts and Baroque recitals) is a fine tribute to four composers who wrote about Fortune, (…) Each of these pieces is a smashing delight (…) This is good stuff, adventurous, vocally opulent, and stylistically exciting, and Siedlaczek’s careful characterizations make for some enthralling and radiantly rewarding listening.

STEVEN RITTER, audiophile audition


It is perkily delightful, with Siedlaczek displaying a finely focussed, narrow bore, bright lyric soprano with a fine straight clean edge to it. Here as elsewhere on the disc, her attention to the words is exemplary. (…)Siedlaczek has a nice feel for this music, bringing out the words when needed and showing good technical control. The sheer straightness and cleanness of her voice make it a very distinctive instrument, but she uses it intelligently and in a relaxed manner.(…) the performances are exemplary and bring out the works‘ charm.

ROBERT HUGILL, www.planethugill.com


lhr hellen Sterne (‚You bright stars‘), for soprano and basso continuo (…), is a real gift for melody. His mellifluous and almost naïve style is perfectly suited to the unadorned sweet voice of the German soprano Ina Siedlaczek.

Readers may have noticed I have sometimes offered mild reproach against singers who do not restrain their vibrato in historically informed performances of Baroque music. Siedlaczek is at the opposite extreme from these, for she uses no vibrato at all except in rare cadences. Far from sounding pallid and characterless, her voice, modulated by subtle dynamic and tonal shifts, is strongly expressive.

With three cantatas, Telemann takes up the lion’s share of the programme. (…) Both works are again given stylish renditions by Siedlaczek.

 (…) Hers is an impressive performance. Krieger’s only contribution, the not completely unknown An die Einsamkeit (‚To Solitude‘), a meltingly beautiful slow aria over a gentle ciaccona bass, is evocatively performed by Siedlaczek. Her flexible voice, unadulterated by vibrato, is perfectly suited to its long dreamily melismatic soprano line spinning out across the ostinato bass.
(…) Enthusiastically recommended.

CHRISTOPHER PRICE, International Record Review


Zwei freudige Entdeckungen: Ulich und Siedlaczek (…) Siedlaczek ist eine relativ junge Sopranistin, die jetzt hervorzustechen beginnt. Das erste Mal hörte ich sie im Februar auf der CD, die CPO veröffenlicht hat: „Die Musik und ein guter Wein“, die Werke von Johann Steffens enthält. (…) Deutlich wurde die Schönheit und das musikalische Vermögen, der ihr gegebenen Stimme. Als Autor auch dieses Textes, fand ich Siedlaczek einfach blendend.

EDUARDO TORRICO, El arte de la fuga


Ina Siedlaczeks Sopran ist kein hochdramatischer (…) ein feinnervig musizierendes Spezialisten-Ensemble auf den Spuren historisch adäquater Aufführungspraxis. Ina Siedlaczeks Solo-Debüt (…) ist zweifellos ein Auftakt (…) der unbedingt zum Weiterhören ermuntert und den Hörer mit mancher Entdeckung belohnt – nicht nur, was die hier zusammen getragenen Werke angeht sondern auch den einen oder anderen musikalischen Glücksmoment: ein Solo-Debüt ganz nach der Devise „klein aber fein“.

MATTHIAS KELLER, br-Klassik CD-Tipp


Ina Siedlaczek singt alles wunderbar klar und rein, mit viel Schwung begleitet von der Hamburger Ratsmusik.

KLEMENS HIPPE, concerti


Ina Siedlaczek […] interpretiert mit ihrem reinen, klaren, fast vibratolosen Sopran unbekannte Werke von Philipp Heinrich Erlebach, Johann Ulich, Johann Philipp Krieger und Georg Philipp Telemann. […] höchst kompetent gesungen und von dem Ensemble sehr ambitioniert und engagiert begleitet. Empfehlenswert! …

J. GAHRE, Das Opernglas


(…) verströmte Ina Siedlaczek mit dem Zauber ihrer schlanken,, delikat geführten Stimme jenen Zauber, den die Kunst und insbesondere die Intimität des Liedes als Ausdruck höchst veredelter Zeit in sich trägt (…) Die Bandbreite dieser Ausnahmekünstlerin war enorm, (…) jedes Lied wie ein leuchtender Edelstein in einem zeitlos wirkenden Diadem herausgearbeitet – fesselnd in Aussprache und durchgebildet in jeder musikalischen Phase.

(WV)


Ina Siedlaczeks silberheller Sopran verfügt über die Fähigkeit, feinste Regungen der Seele in Klang umzusetzen. (…) Eine meisterhafte Gesangstechnik erlaubt es Ina Siedlaczek, Stimmungsnuancen so intensiven Ausdruck zu geben, dass die Hörerinnen und Hörer ihren Darbietungen hingerissen Beifall zollten.

(WN)


Den Höhepunkt einmal ganz vorweg: das Duett der jungen Sopranistin Ina Siedlaczek – „die wird mal international gefeiert sein“, so verwöhnte und dennoch tiefbeeindruckte Zuhörer. (…) Das silberhelle Halleluja von Ina Siedlaczek empfiehlt sich für ganz Großes.

(Haller Tageblatt)


(…) wurde wieder einmal deutlich, dass mit der Sopranistin Ina Siedlaczek eine Künstlerin ihren Weg nimmt, die man, wenn alles glücklich verläuft in nicht allzu ferner Zukunft eine bedeutende titulieren wird.

(WN)


(…) stupende Gesangstechnik einsetzen und verfügt über eine blitzsaubere Intonation. Atemberaubend: die Fähigkeit lange Melissen auszuführen und zu gestalten.

(WV)


Ina Siedlaczek ließ dazu ihren lyrischen Sopran watteweich fliessen, nachdem ihr die akrobatischen Koloraturen in Carl Heinrich Grauns „Der Tod Jesu“ brillant aus der Kehle gefunkelt waren.

(NW, Münster)


Diese berühmteste Fassung (des „Miserere“ von Allegri) (…) führt Ina Siedlaczek bis hinauf zum dreigstrichenen „C“. Eine stimmliche Meisterleistung die Gänsehaut erzeugt.

(Rhein-Neckar-Zeitung)